Praxis für Physiotherapie Christine Lorreng

Schon als Kind wollte ich mich gerne "um Menschen kümmern"! Durch einen Freund lernte ich die Physiotherapie kennen, machte die Ausbildung und verliebte mich in meinen Beruf, den ich bis heute mit voller Leidenschaft ausübe. Mein Beruf ist sozusagen auch mein Hobby, wofür ich sehr dankbar bin. Der schönste Lohn sind dann auch dankbare Patienten, denen nach großer Hoffnungslosigkeit doch noch geholfen werden konnte! Dafür lohnt es sich aufzustehen und immer wieder neues dazu zu lernen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein. 

Leistungsangebot der Physiotherapie



Achtung:
Ab 1. Juni 2018 ist meine Praxis eine reine Praxis für Selbstzahler und privat versicherte Patienten. 
Rezepte der gesetzlichen Krankenversicherung können ab sofort nicht mehr angenommen werden.


Physiotherapie


Manuelle Therapie

Hierbei handelt es sich um ein Konzept zur Behandlung von Bewegungsstörungen im Gelenk! Nicht nur verkürzte Muskeln können Ursache für Bewegungseinschränkungen im Gelenk sein. Auch die Gelenkkapsel selbst (Kapsel-Band-Struktur) kann sozusagen „schrumpfen“ oder “verkleben“! Der Therapeut nutzt spezielle Handgrifftechniken, um Gelenke und Extremitäten, der Wirbelsäule, des Brustkorbs, des Kopfes und Kiefergelenkes zu befunden und gegebenenfalls zu behandeln!

Ausbildung bei: DGMM, Deutsche Gesellschaft für manuelle Medizin e.V., Boppard


CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion)

Sie beschreibt eine Fehlfunktion des Zusammenspiels von Kiefergelenk und Halswirbelsäule bzw. Kopfgelenken. Die Symptome einer CMD sind vielfältig. Sie reichen von Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schmerzen hinter dem Auge, nicht erklärbare Zahn- bzw. Ohrenschmerzen über Ohrgeräusche, Nackensteife bis hin zu Schwindel und Gangunsicherheiten, um hier nur einige zu nennen.Bei der Behandlung der CMD wird die ins Ungleichgewicht geratene Muskulatur behandelt, um die Funktion des Kiefergelenkes wieder herzustellen. Die Behandlung findet nicht nur im Gesicht und am Hals, sondern auch im Mund statt.

Ausbildung bei: Sowohl im Institut für neuromuskuläre Regulation von Rudolf und Renate Schottenbaum, als auch im Zuge der Triggerausblidung über die IMTT =Interessengemeinschaft für Myofasziale Triggerpunkt-Therapie im FIHH = Fortbildungsinstitut Hansestadt Hamburg, als auch bei der FDM-Academy (FDM = Fasziendistorsionsmodell nach Stephen Typaldos)


Triggerpunkttherapie

Triggerpunkte sind überempfindliche Bereiche im Muskel, in denen sich der Muskel quasi zusammengezogen hat und sich nicht mehr richtig lösen kann. Dr Muskel „verkürzt“ und kann so nicht mehr richtig arbeiten, was schmerzhafte Funktionsstörungen im Bewegungsapparat, Ausweichbewegungen u.ä. verursacht! Die Durchblutung im Muskel wird gestört und das umliegende Bindegewebe nicht selten mit beeinträchtigt. Eine typische Eigenschaft eines Triggerpunktes ist, dass er Ausstrahlungsschmerzen verursachen kann. Das heißt, er verursacht Schmerzen z.T. weit von seinem Ursprungsort entfernt! So können Triggerpunkte in der Gesäßmuskulatur Ausstrahlungsschmerzen im ganzen Bein bis hinunter in den Fuß verursachen. Der Therapeut nutzt ein 6 Stufen Behandlungskonzept, um die Muskulatur und das umliegende Bindegewebe zu lösen, die Durchblutung zu normalisieren, und die Schmerzen, sowie Funktionsstörungen aufzulösen.

Ausbildung bei: IMTT = Interessengemeinschaft für Myofasziale Triggerpunkt-Therapie und im  Institut für neuromuskuläre Regulation von Rudolf und Renate Schottenbaum.


Schöpfmassage

Sie bringt eine positive, reflektorische Wirkung auf die Muskulatur, das Bindegewebe (Faszienstruktur) und den gesamten Organismus über: Durchblutungsverbesserung, lösen von Verklebungen, Verbesserung des Lymphabflusses und der Normalisierung des Muskeltonus (Spannungszustand im Muskel)! Über die Bindegewebszonen des Rückens werden automatisch auch Organsysteme mit der Behandlung angesprochen. (hierauf wird bei der Behandlung Rücksicht genommen)!


Behandlung im Schlingentisch


Hierbei können unter Abnahme der Eigenschwere Extremitäten zB. nach Verletzungen und Ruhigstellung mobilisiert bzw. bewegt werden. Auch der Kopf kann in einer Schlinge aufgehängt werden und eine sanfte Mobilisation und Behandlung der Halswirbelsäule gewährleisten.

Ebenso können kräftigende Elemente bei der Behandlung im Schlingentisch genutzt werden.

Der Schlingentisch wird ebenfalls genutzt um eine Traktionsbehandlung (Entlastung durch Zug) der Wirbelsäule zu erzielen.


Benötigen sie Hausbesuche, so fragen sie bitte telefonisch an!


FDM = Fasziensidtorsionsmodell nach Stephen Typaldos

Bei Faszien handelt es sich um bindegewebige Strukturen, die die Muskeln umhüllen und sie voneinander trennen, diese Faszien können sich verformen bzw. verdrehen! Dadurch entstehen schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, die durch eine spezielle Behandlungstechnik gelöst werden! Mittlerweile ist bekannt, dass nicht nur Muskeln, Bandscheibenschäden und Nervenschäden für Schmerzen am Bewegungsapparat mitverantwortlich sind, sondern in nicht unerheblichem Umfang auch die Faszien. Nach meiner eigenen Erfahrung ist die FDM bei der Behandlung von Patienten, egal ob orthopädisch oder chirurgisch, bei chronischen oder akuten Problemen des Bewegungsapparates, egal welcher Art, unverzichtbarer Bestandteil der Behandlung.

Siehe hierzu: Quarks & Co „geheimnisvolle Faszien“ vom 29.01.2013 in der Mediathek des WDR! 

Ausbildung bei: FDM-Academy


Medi-Taping

Die bunten Klebebänder finden Anwendung bei: Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, muskuläre Schmerzsyndrome, neuropathische Schmerzen, viszerale Schmerzsyndrome (innere Organe), über Reflexzonen oder auch Bindegewebszonen wird positiv Einfluß auf innere Organe genommen.

Ausbildung bei: Schmerz und Tape GmbH, Prof. Sielmann


Laufanalyse /Diagnostik und Therapie von Läuferbeschwerden

Sinnvoll bei:

  • Achillessehnenentzünfung / Wadenprobleme / Fersenspron
  • Knie - und Hüftschmerzen
  • Schienbeinkantensndrom
  • Läuferknie
  • Rücken - un dKopfschmerzen während oder nach dem Laufen
  • Traktusiliotibialis-Syndrom
  • u.a. 

Vorgehen:

  • Funktionsuntersuchung des Läufers hinsichtlich Beweglichkeit der Gelenke und Kraft bzw. Verkürzung der Muskulatur.
  •  Markierung der relevanten Messpunkte am Körper und Ausführung der Laufanalyse.
  •  Auf Grundlage der Laufanalyse werden Fehler in der Lauftechnik bzw. des Laufstils besprochen. 
  • auf Grundlage der Laufanalyse Trainingsempfehlung für Kraft, Koordination, Stabilisation und Dehnfähigkeit.
  • Beratung hinsichtlich Laufschuh- und Einlagenversorgung.
  • Aushändigen des Laufanalyseberichtes mit den Ergebnissen und Empfehlungen der oben genannten Punkte inklusive Übungsprogramm.
  • Im Anschluss der Laufanalyse können im weiteren Verlauf Termine als Selbstzahler vereinbart werden, in denen Athletiktraining, Lauftechniktraining, Training mit der Blackroll, Training für Kraft, Koordination und Dehneinheiten erlernt werden.
  • Ebenso finden im Anschluss weitere Behandlungen an den entsprechenden gesundheitlichen Problemen statt.

Ausbildung bei:

Dr. Matthias Marquardt, Marquadt Running


Reflexzonentherapie am Fuß nach Hanne Marquardt

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist eine Behandlungsform, die sich im Laufe von vielen Jahren aus altem Volkswissen zu einer exakt ausgebildeten Spezialtherapie entwickelt hat. Sie kann eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher, gestörter Organ- und Gewebsfunktion der Patienten bewirken.

Ausbildung bei: Zweiglehrstätte Saarland für Reflexzonentherapie am Fuß nach Hanne Marquardt